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Informationen für promovierte Wissenschaftlerinnen

 

Habilitieren an der CAU Kiel

Die Habilitationsordnungen der acht Fakultäten der CAU Kiel finden Sie auf der Homepage der Universität auf der Seite "Studium" unter "Rechtsvorschriften zum Studium/Prüfungsordnungen".

 

Vernetzen an der CAU Kiel: Das Wissenschaftlerinnen-Netzwerk

Das Wissenschaftlerinnen-Netzwerk wurde 2001 von der Medizinerin PD Dr. Claudia Röhl mit Unterstützung der damaligen Frauenbeauftragten der CAU Frau Dr. Lesley Drewing gegründet.

Das Netzwerk richtet sich heute an alle promovierten Wissenschaftlerinnen der CAU (ohne W2/W3-Professorinnen). Im Wissenschaftlerinnen-Netzwerk wurden bis heute ca. 300 Wissenschaftlerinnen kontaktiert, aktuell sind rund 90 Wissenschaftlerinnen aktiv. Zudem befindet sich eine Ehemaligen-Datenbank im Aufbau, so dass Kontakte auch über die Universität hinaus bestehen bleiben. Das Netzwerk trifft sich 3-4 x pro Jahr, jedes Mal bei einer anderen Wissenschaftlerin, die dann sich, ihr Institut und ihre Arbeit ausführlich vorstellt.

Im Zentrum der Aktivitäten stehen Informationsaustausch, inter- und transdisziplinäre Erfahrungserweiterung, Vernetzung, Kooperationen, Weiterbildung zu bestimmten Themen (z. B. Bewerbungstraining für Berufungsverfahren), Reflexion und Diskussion zum Thema "Frauen in der Wissenschaft" und Aktivitäten in der Hochschulpolitik (z. B. Gremienarbeit, Aufstellen einer eigenen Wahlliste).

Interessierte Wissenschaftlerinnen sind stets willkommen. Sie können sich bei Dr. Daniela Renger (renger@psychologie.uni-kiel.de), die gemeinsam mit Dr. Kathrin Kirsch die Organisation des Netzwerkes inne hat, informieren und anmelden.

 

Informationsangebote für Wissenschaftlerinnen in der Postdoc-Phase

Auf der Seite "Postdocs" stellt die Christian-Albrechts-Universität vielfältige Informationen für promovierte Wissenschaftlerinnen und promovierte Wissenschaftler an der Universität in Kiel bereit.

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat unter der Rubrik "Wissenschaftlicher Nachwuchs" Informationen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf den Qualifikationsstufen nach der Promotion zusammengefasst und informiert über eigene Fortbildungs- und Beratungsangebote.


Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) informiert unter "Wissenschaftliche Karriere: Nach der Promotion" über individuelle Fördermöglichkeiten der DFG für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Postdoc-Phase sowie über Beschäftigungsmöglichkeiten für Posdocs in DFG-geförderten SFBs und Graduiertenkollegs.

Das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS) hält ein umfassendes Informationsangebot zum Thema Chancengleichheit von Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung in Deutschland bereit.

 

Informationsangebote über Wissenschaftlerinnen

FemConsult. Die Wissenschaftlerinnen-Datenbank

ist eine Online-Datenbank des CEWS, in der sich aktuelle Qualifikationsprofile von mehr als 3.000 promovierten und habilitierten Wissenschaftlerinnen finden.

Auf dem Online-Portal AcademiaNet finden sich mehr als 1.500 Profile herausragender Wissenschaftlerinnen. Die Datenbank ist eine Initiative der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit Spektrum der Wissenschaft. Die Auswahl der Wissenschaftlerinnen wird von ausgewiesenen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft vorgenommen.

 

 

Angebote für Juniorprofessorinnen

Seit dem Wintersemester 2014/2015 bietet die Stabsstelle Gleichstellung, Diversität & Familie der CAU Workshops und Netzwerkabende zur Vernetzung- und Weiterbildung für Juniorprofessorinnen an. Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Seiten der Gleichstellungsbeauftragten. Zu den  Perspektiven nach der Juniorprofessur - Das Beispiel der CAU Kiel haben Ruth Kamm und Iris Werner einen Artikel veröffentlicht.

 

 

Kontakt

  • Dr. Ruth Kamm
    Mentoring-Programm via:mento
    Christian-Albrechts-Platz 4
    24118 Kiel
    Raum 14010a
    Tel.: 0431/880-1833
    Fax: 0431/880-1775
    rkamm@gb.uni-kiel.de

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Frauen & Wissenschaft

  • Bestenauswahl und Ungleichheit - eine Begleitstudie zur Exzellenzinitiative

    Im Buch Bestenauswahl und Ungleichheit stellen Anita Engels, Sandra Beaufaÿs, Nadine V. Kegen und Stephanie Zuber die Ergebnisse einer mehrjährigen Begleitstudie zur Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder vor. Die Studie zeigt u.a., welche inner- und außerwissenschaftlichen Faktoren für die fortwährende Unterrepräsentanz von Wissenschaftlerinnen auf den Spitzenpositionen verantwortlich sind.
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